Lebe nicht das Leben anderer

Schon Steve Jobs sagte:

Your time is limited, don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma, which is living the result of other people’s thinking“

Die Menschen müssen endlich aufhören sich ständig zu vergleichen, sich ständig Dinge zu kaufen, um anderen zu imponieren. Auch wenn es nicht einfach ist – am Ende bleibt euch nur das, was IHR erreicht habt. Eine teure Jeans für 200€ hat keine Bedeutung, wenn ihr im Sterbebett liegt.

Was viel mehr zählt:

  • Familie und Freunde
  • Gesundheit
  • Zufriedenheit
  • Seelenfrieden
  • Freundlichkeit und Liebe
  • Respekt
  • Lernbereitschaft
  • Neugier
  • Toleranz
  • Akzeptanz
  • Selbstliebe

 

Bis dahin!

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Dankbarkeit ist das Gold aller Dinge

Wir sollten unseren Mitmenschen mehr Dankbarkeit entgegenbringen. Mehr Freude, mehr Liebe, mehr Wertschätzung und mehr Dankbarkeit. In dieser schnellen Welt, in der wir alle leben, sollten zwischenmenschliche Dinge mehr an Bedeutung gewinnen.

Bis dahin!

Wie du mit einer geordneten Seele frei wirst

Wer frei sein will, benötigt eine geordnete Seele. Denn eine geordnete Seele ist die Freiheit in unserem Kopf, die uns von den Ketten löst.


So findest du den Weg zu einer freien und geordneten Seele: 

  • Die Seele ist der Spiegel deiner Umwelt: Versuche in deiner Umgebung Ordnung zu halten. Egal ob es dein Auto, dein Zimmer oder deine Wohnung ist.
  • Sei organisiert: Schaffe dir vielleicht einen Terminkalender an, oder nutze eine effektive App auf deinem Smartphone
  • Sortiere aus: Niemand braucht 30 T-Shirts. Minimiere die Dinge in deiner Umgebung
  • Wertschätzung: Lerne endlich Dinge wertzuschätzen. Egal ob es dein erspartes Einkommen sind, dein Poloshirt oder deine Jeans, deine Freunde oder Mitmenschen
  • Natur: Bewege dich in der Natur – gehe spazieren, laufen, schwimmen oder mach einfach ein Picknick mit deinen Freunden
  • Finanzen: Lerne mit deinen Finanzen umzugehen. Minimiere deine Ausgaben und mach dich somit für einen gewissen Teil unabhängig
  • Probleme: Mach die Probleme der Anderen nicht zu deinen Problemen
  • Unabhängigkeit: Mach die unabhängig – sei niemandem etwas schuldig
  • Verantwortung: Wer viele Konsumgüter besitzt, muss diese auch verantworten. Wenn du den Schrott minimierst, wirst du weniger psychische Last mit dir herumtragen
  • Positive Menschen: Umgebe dich mit positiven Menschen, die dich gut behandeln, die dich inspirieren, die an dich glauben und die dich wirklich mögen
  • Minimalismus: Lebe dein Leben minimalistisch und einfach

Minimalismus bedeutet nicht, nichts zu haben, sondern keinen Ballast zu haben.

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Habt ihr noch Ideen? Gerne damit in die Kommentare 🙂

Bis dahin!

Über 500€ im Monat sparen als Student!

Wie das Sparen dich zu einem freien Menschen macht

Heute möchte ich euch zeigen, wie ich als Student über 500€ im Monat spare.

Meine Einnahmen: 

Einnahme Summe
Eltern (Unterhalt und Miete) 684,00€
Arbeit als studentische Hilfskraft 397,50€
gesamt: 1081,50

Meine Ausgaben:

Ausgabe Summe
Miete, WG-Zimmer 254,00
Konsumausgaben (Lebensmittel, Handy, Friseur, Benzinkosten, Bücher) 300,00
Gesamt 554,00€

Gewinn: 527,50€

Neben meinem Studium gehe ich 40 Stunden im Monat arbeiten. Früher bin ich nie arbeiten gegangen, hatte somit fast 400€ weniger im Monat. Trotzdem konnte ich etwas Geld zur Seite legen.

Um sich langfristig eine ansehnbare Summe anzusparen, muss man seine Konsumausgaben konstant überprüfen. Niemand braucht zum Überleben ein Sky-Abo oder Zigaretten. Zigaretten bewirken eher das Gegenteil, deswegen habe ich vor 9 Monaten aufgehört zu rauchen. Früher habe ich 120€ monatlich für Zigaretten ausgegeben.

Wo du sparen kannst:

  • Strom- und Gasanbieter überprüfen
  • Handy- und Internetverträge überprüfen
  • mit dem Rauchen aufhören, oder auf gestopfte/gedrehte Zigaretten umsteigen

Was wir zum Sparen benötigen:

  • eine schöne Box
  • Briefumschläge
  • Stift

Für jeden Tag gibt es einen Briefumschlag mit einer Geldsumme, die von dir selbst bestimmt werden kann. Jeder Briefumschlag wird von 1 bis 30 nummeriert. Die Briefumschläge kannst du dann in eine schöne Box packen, damit die ganze Sache auch hübsch aussieht.

Ich persönlich habe immer mit 10,00€ pro Tag gelebt. Das sind insgesamt 300,00€ im Monat. Von diesen 10€/Tag gehen alle Kosten ab, die mir entstehen: Lebensmittel, Getränke, Spotify-Studentenabo (Luxus) und Bar- oder Restaurantbesuche (auch Luxus).

sonstige Spartipps:

  • mach Sparen zu deinem Hobby. Du kannst stolz sein, wenn du Geld zur Seite legst. So viele Menschen haben kein Erspartes und leben von einem Tag in den anderen.
  • mach dir bewusst, dass Sparen nicht nur ein Mittel zum Zweck ist. Geld gibt dir eine Sicherheit!
  • reduziere deinen Konsum. Niemand braucht ständig neue Handys oder neue Kleidung
  • Nutze die Deutschland-Card und eine Payback-Card (nutze die Funktion mit den e-Coupons)
  • Wenn du Lebensmittel kurz von dem MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) kaufst, sind diese meist 30% reduziert. Achte darauf, dass es sich wirklich um ein Schnäppchen handelt!
  • Überprüfe alle deine Verträge (Handy, Internet, KFZ-Haftpflicht etc.) und guck ob du sparen kannst. Meist findest du gute Vergleichsrechner im Internet.
  • Informiere dich, ob dir Wohngeld zusteht. Wenn du zum Beispiel die geforderten Creditpoints für die Weiterzahlung von BAföG nicht erreicht hast, hast du Anspruch auf Wohngeld!
  • Geh neben deinem Studium arbeiten (falls möglich)

Hardcore-Spartipps: 

  • geh auf den Flohmarkt, scanne mit dem reBuy-Scanner alte Bücher und guck, ob du sie teurer bei Rebuy oder Momox verkaufen kannst
  • eröffne Konten und kassiere Prämien
  • mach kleine Jobs, wie zum Beispiel Musikbefragungen oder arbeite als Inventurhelfer. In meinem letzten Job als Inventurhelfer habe ich 18€/h bekommen!
  • Wenn du wenig Geld hast: Informiere dich, ob die Möglichkeit besteht, dass du Kunde bei der TAFEL werden kannst

Die moderne Sklaverei – wie Schulden uns versklaven

Ich bin der Meinung, dass die Menschen in unserer heutigen Zeit den Blick für das Wesentliche verloren haben. Die Gedanken vieler Menschen drehen sich nur noch um Konsum, Krempel, Konsum, Schrott, Krempel, 0% Finanzierungen und Ratenzahlungen.

Die Menschen beschäftigen sich mit folgenden drei Fragen:

  • Wie viel muss ich verdienen, damit mir meine Bank einen Kredit für ein neues Auto gibt?
  • Welche Kleidung muss ich kaufen, damit andere denken, dass ich reich bin?
  • Wie viel Geld habe ich noch diesen Monat zum konsumieren?

Geld macht nicht glücklich. Geld macht in gewissen Anteilen frei und gibt eine Absicherung. Im tiefen unserer Seele denken wir aber, dass Geld ein Faktor ist, welcher uns befriedigt. Diese Befriedigung nach Glück hält meistens aber nur kurz an und ist nach spätestens einem Monat von keiner großen Bedeutung mehr.

Vielleicht sollten wir endlich anfangen die wirklich wertvollen Dinge in unserem Leben wertzuschätzen. Familie, Freundschaft, Unabhängigkeit, finanzielle Freiheit und Gemeinschaft. Wer ständig auf Pump lebt, lebt in Ketten.

Modern slaves are not in chains. They are in debt.

Bis dahin!

 

Moin! wi-minimal! startet

wi-minimal! – Einfach, verständlich, frei und klar.

Lange Zeit habe ich überlegt, wie ich meine Gedanken in Worte fassen will. So habe ich mich nun dazu entschieden, einen Blog zu eröffnen und meine Gedanken mit meinen Mitmenschen zu teilen. Ich freue mich unglaublich auf dieses neue Projekt und bin natürlich für jeden Tipp, konstruktive Kritik und jede Idee von Herzen dankbar.

Kurz zu mir:

Nach meinem Abitur bin ich aus meinem Elternhaus ausgezogen und habe mein erstes kleines Apartment bezogen. Hässlich, gefliest, kalt, 10qm groß und mit schrecklichen Mitbewohner. Sechs Monate habe ich mich gequält, habe mein Studium vernachlässigt, habe 20 Kilo zugenommen und war unglücklich. Mein Zimmer war vollgestellt mit Möbeln. Bett, Kallax-Regal, Malm-Kommode, Schreibtisch, Krempel, Schrott – auf 10 Quadratmetern. Damals wusste ich nicht, was mich unglücklich macht. Heute weiß ich es: Schrott, Krempel, Konsum und der ständige Drang nach neuen Dingen.

Heute ist meine Seele geordnet, ich habe klare Gedankengänge, kann mich besser konzentrieren, fühle mich finanziell sicherer, bin selbstbewusster und im reinen mit mir selbst. Mir geht es finanziell sehr gut – ich studiere weiterhin und bekomme kein Bafög mehr. Ich kann als Student bis zu 500€ monatlich zur Seite legen. Hier möchte ich euch zeigen, dass das Sparen als Student auch möglich ist und dass sparen auch Spaß macht. Wirklich! Sparen kann Spaß machen, ohne zu verzichten.

wi-minimal! soll in einfachen und verständlichen Schritten den Weg in den Minimalismus, in die Welt des Sparens und den Konsumverzicht erklären. Hinter diesem Blog sitzt ein Mensch, der klare und deutliche Linien liebt.

Bis dahin!